MISSION STATEMENT

Wir haben uns der Aufgabe verschrieben Schüler zu Weltbürgern zu erziehen, mit einer hervorragenden Bildung und mit internationaler Kompetenz, die aus den eigenen nationalen, kulturellen und religiösen Wurzeln erwächst. Unsere Schüler werden zu jenen gehören, die Zukunft gestalten, mit Vertrauen in ihre Fähigkeiten, mit Respekt und Anstand, mit festem Wertefundament und mit ausgeprägtem sozialen Gewissen.
Stolz auf ihre Herkunft und offen für die Welt.
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160312 Ccfranken Friedensschule 055
  • Das pädagogische Konzept der Internationalen Friedensschule Köln / Cologne International School hat eine kleine Gruppe von Bildungsidealisten entwickelt, für die das einzelne Kind im Mittelpunkt schulischer Bemühungen steht. Durch die Ansiedlung der Schule auf der grünen Wiese und mit einem interessierten und offenen Investor, der Amand-Unternehmensgruppe im Rücken ergab sich die seltene Chance, auch den Campus ausgerichtet nach dem Konzept zu bauen; die Idee der Raumgestaltung als Ergänzung und Unterstützung des pädagogischen Rahmens ließ sich in idealer Weise umsetzen. IFK/CIS wählt Lehrkräfte aus sowohl nach ihren Erfahrungen mit dem Unterricht unter vergleichbaren pädagogischen Ansätzen als auch nach ihrem Willen zum Engagement über das Normale hinaus.

    Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 ist die Schule von 44 Schülern in zwei Grundschulklassen auf inzwischen 30 Klassen in drei Schulformen (Grundschule, bilinguales Gymnasium und International School) mit 550 Schülern gewachsen. Kinder aus ca. 40 verschiedenen Nationen lernen gemeinsam auf unserem Campus.

    Bei uns ist die Welt zuhause, wir betrachten jede neue Sprache oder Kultur als Bereicherung, die Schüler von dort mitbringen, wo sie herkommen. Unsere Lehrer für Englisch und Deutsch als Fremdsprache (EaF/DaF) unterstützen gezielt Schüler, die nur unzureichende oder gar keine Deutsch- und/oder Englischkenntnisse besitzen. Wir sind eine inklusive Schule und nehmen auch Schüler mit Förderbedarf auf. Starke und begabte Schüler fördern wir ebenso wie die schwächeren in kleinen Gruppen oder sogar einzeln in unterrichtsbegleitenden Lernprogrammen. Mit ausgesprochen hoher Stundenzahl in allen curricularen Fächern, einer Vielzahl an außercurricularen Aktivitäten und unserem extrem guten Lehrer-Schüler-Verhältnis (derzeit 1:10) sind wir nicht nur bestens gerüstet, um unseren Schülern eine solide, vielseitige Ausbildung zukommen zu lassen. Wir helfen jedem Schüler auch, seine Talente und Stärken zu entdecken und konsequent zu entwickeln.

  • Gute Bildung? Finden alle wichtig, aber was macht „gute Bildung“ in der heutigen Zeit wirklich aus? Diese einfache Ausgangsfrage stand am Anfang der Überlegungen, die schließlich zur Gründung unserer Schule führten.

    Wir wissen: Ein Kind, das mit seiner Schullaufbahn beginnt, wird mit einer Wahrscheinlichkeit von über 60% später einen Beruf ergreifen, den es heute noch gar nicht gibt. Die Tätigkeit wird fortgeschrittene technische Fähigkeiten verlangen und mit großer Wahrscheinlichkeit nur zum Teil oder gar nicht in der Muttersprache ausgeübt werden können.

    Viel mehr können wir nicht mit Sicherheit darüber sagen, wie die fortschreitende Globalisierung die Welt verändern wird in den durchschnittlich 12 Jahren einer Schullaufbahn. Wie können wir unsere Kinder unter diesen Umständen am besten vorbereiten auf das, was sie einmal erwartet?

    Unsere Antwort: Internationalität, Interreligiosität und Inklusivität. Unsere Schüler werden schon in der Grundschule zweisprachig alphabetisiert, die beste Voraussetzung für den Erwerb zweier Sprachen auf muttersprachlichem Niveau, wie auch für weitere Fremdsprachen. Sie lernen in einem internationalen Kontext, sowohl was die unterrichteten Lehrpläne als auch die Schüler und Lehrer angeht, die aus über vierzig Ländern und damit allen Kulturkreisen der Welt stammen.

    Ein großer Teil der Konflikte, die unsere Zeit prägen, sind letztlich begründet in kultureller, oft religiös motivierter Intoleranz. Uns ist wichtig, dass junge Menschen nicht nur mit aktivem Wissen über die verschiedenen Kulturen und Religionen ausgestattet sind, sondern auch mit einer selbstverständlichen Empathie. Unsere Schüler werden dazu angeleitet in einem multikulturellen Umfeld die Kenntnisse zu erwerben, die sie in die Lage versetzen ihre eigenen Überzeugungen und Werte zu vertreten und anderen Auffassungen mit Wertschätzung und Offenheit zu begegnen.

    Schließlich ist uns wichtig, sowohl im kulturellen wie im akademischen Kontext, dass jeder Lernende auch Lehrender sein kann. Die Fähigkeiten von Kindern unterscheiden sich so sehr, dass ein möglichst intensives gemeinsames Lernen für alle eine Bereicherung ist. Durch unsere inklusive Ausrichtung und die weitreichende Differenzierung im Unterricht ermöglichen wir unseren Schülern eine Lernerfahrung, die alle ihre Talente und Möglichkeiten anspricht. Eine konsequente Förderung leistungsstarker Schüler gehört daher ebenso zu unserem Schullalltag wie ein umfassendes System zur Leistungsunterstützung bei auftretenden Defiziten.

    Akademische Exzellenz erwartet man selbstverständlich von einer privaten Schule. Wir legen deshalb Wert auf die multiple Akkreditierung aller drei Schulteile, die umfassende konsequente Weiterbildung unseres Lehrkörpers und einen vor allem im Bereich der Naturwissenschaften modernst ausgestatteten Campus. Etablierte, evaluierte Lehrpläne sind wichtig, geben aber unserer Auffassung nach der Persönlichkeitsentfaltung von Schülern grundsätzlich nicht genügend Raum. Musik, Theater, Kunst, praktische Philosophie und viel Sport sind deshalb Angebote, die unsere Schüler teils verpflichtend, teils nach ihrer eigenen Wahl ergänzend zu ihrem schulischen Programm wählen. Nicht zuletzt ist uns wichtig, dass unsere Schüler frühzeitig soziale Verantwortung übernehmen und so zu umfassend gebildeten mündigen Weltbürgern werden.

  • Der Raum ist der dritte Erzieher

    Das Architekturbüro plus+bauplanung aus Neckartenzlingen mit Prof. Peter Hübner und Olaf Hübner hat in enger Zusammenarbeit mit dem Lehrerteam der IFK/CIS und dem Büro IDEOS aus Köln-Widdersdorf ein schülernahes Gebäudekonzept zum Leben und Lernen entwickelt und umgesetzt.

    Der „Raum als dritter Erzieher“ geht zurück auf ein pädagogisches Konzept, das davon ausgeht, dass eine bestimmte Gestaltung der Schulräumlichkeiten positive Auswirkungen auf das Lernen hat. Dazu gehört u.a. räumliche Vielgestaltigkeit und eine klare, aber nicht starre funktionale Akzentuierung der Räume. Die Raumgestaltung soll eine Atmosphäre schaffen, in der Kinder sich wohlfühlen und die sie gleichzeitig anregt. Dies in bestmöglicher Weise zu verwirklichen, war und ist Anspruch unserer Schule.

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